Team CreateIt

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Team

Wir sind das Team CreateIt

Namensinfos

Aussprache: IPA: [kriːˈeıt-ıt]
Bedeutungen: Create aus dem Englischen steht für die Maker- & DIY-Bewegung | It steht zum für Informationstechnik sowie für das englische Wort «it»
Herkunft: Der Name wurde am 12.02.2018 im FabLab Luzern erfunden
Worttrennung: Cre·ate·It, Plural: Cre·ate·Its
Synonyme: MakeIt, DesignIt, DoIt, LötleIt

Unser Team, v.l.n.r: Deia, Sandra, Xander, Andreas

Teammitglieder

  • Sandra Flück | Medizintechnik
  • Andres Müller | Maschinentechnik
  • Deia Melchior | Maschinentechnik
  • Xander Schild | Maschinentechnik


Medtech DIY 12.-16.02.2018

Im Rahmen der Blockwoche Medtech DIY der Hochschule Luzern entdecken wir als Gruppe CreateIt die Welt des Arduino und die spielerische Vielfältigkeit der Elektronik. Die Blockwoche basiert darauf, sich selbst zu motivieren, eigene Ideen und Fähigkeiten in ein Projekt einzubringen. Im Grundsatz gilt hierbei, learning by doing und durchführen von sogenannten Skill share Sessions. Die Skill Share Sessions dienen dem Austausch der Vielfältigen Fähigkeiten der Mitglieder. Jeder besitzt viele Fähigkeiten, auch wenn diese im ersten Moment nicht unbedingt spezifisch etwas mit dem Projekt zu tun haben. Jeder kann seine Fähigkeiten teilen und mit kleinen Workshops den Anderen diese beibringen. Somit wird effizient und aktiv Wissen geteilt, welches genutzt werden kann. In der Woche Medtech DIY erlernen wir das Zusammenspiel der Elektronik und der Interaktion des Menschen. So ertasten wir uns an die Funktionen Medizintechnischer Geräte.


Arduino

Für die folgenden Experimente wurde mit dem Arduino gearbeitet. Dafür wird zuerst die Programmierumgebung für das Arduino installiert Programmierumgebung. Wir haben mittels Anleitungen von Youtube belehren lassen, da keiner von uns das bisher gemacht hat. „Install Arduino Software (IDE) on Windows 10“ Nach diesen Einstellungen ist das Arduino schon bereit, mit dem gewünschten Programm gefüttert zu werden.


Experimente

Backyard Brains

Muscle SpikerShield

Backyard Brains enthaltet unter „Experiments“ viele Erkenntnisse und Experimente in einem Beschrieb, so dass sie leicht nachzubauen sind.

Experiment 1:

Control Machines with your Brain! You don't believe? -> Check this out!

Hier ging es darum mittels eigener Muskelkraft (Impulse der Muskeln) 6 LED’s zu steuern. Hierbei kann die aufgewendete Kraft mittels Anzahl der Lämpchen visualisiert werden. Je stärker die Muskeln kontrahiert werden, desto mehr Lämpchen leuchten. Dabei stiessen wir auf folgende Punkte, welche von unserer Seite her erwähnenswert sind:

Probleme beim Zusammenbau

Beim Zusammenbau des Muscle SpikerShield gab es einige Probleme, da die Bedienungsanleitung nicht genau mit den beiliegenden Materialien übereinstimmt. Es ist zu empfehlen zuerst zu kontrollieren ob auf dem Board die Position für die Widerstände R3 und R4 vorhanden sind. Falls ja, besitzt man ein V2 Board und kann nach der Bedienungsanleitung arbeiten. Andernfalls ist auf der Verpackung eine Liste mit allen Teilen und den dazugehörigen Positionen zu finden. Zudem fehlten die 10µF Kapazitoren. Diese konnten jedoch durch bereits vorhandene ersetzt werden. Hierbei ist lediglich darauf zu achten nicht zu Grosse zu verwenden, da sie sonst nicht neben die Widerstände passen.


Nach dem Löten wurde das vorhandene Programm auf das Arduino geladen. Das Aufleuchten der Lämpchen konnte in dessen Feinheit bezüglich der Kraftsteuerung eingestellt werden. Wir haben einige Einstellungen in folgenden Zeilen ausprobiert:


(BILD)

Zum Beispiel: #define MAX 150

  • feineinstellung: Wert kleiner als 150 setzen; sehr starke Reaktion, kann kaum einzelne LED’s ansteuern
  • Mittelwert: um 500-700 geht es relativ gut um einzelne LED’s anzusteuern
  • Hoher Wert: ab 1000 wird es relativ schwierig alle 6 LED’s zum leuchten zu bringen


Schlussendlich stimmte der Wert von 600 für unsere Bedienung. Je nach dem was man erreichen will kann man natürlich auch feinere oder gröbere Werte wählen. Zur besseren Auslesung unserer Werte haben wir noch einen Readout gemacht, um die Werte in der Software im Monitor oder Plot darstellen zu können. Dies wurde mit folgendem Code umgesetzt:
void setup(){Serial.begin(9600);}
void loop(){analogReadings = analogRead(A0);
Serial.println(analogReadings);}


(VIDEO)


Wir können auch lötlen!

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